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var z= 31;
quotes = new Array(z);
quotes[0] = "Mit allen Sinnen lernen: <br /> Möglichst viele Sinnesorgane am Lernprozess beteiligen. Jeweils nur Hören, nur Lesen oder nur Schreiben ist nicht effektiv. Deshalb: Zum Beispiel Vokabeln nicht nur lesen, sondern auch schreiben!"
quotes[1] = "Für Motivation sorgen: <br /> Erfolge steigern die Motivation und damit fällt weiteres Arbeiten Lernen leichter. Deshalb: In Klassenarbeiten, bei Hausaufaben mit einfachen Aufgaben beginnen und erst dann - gut motiviert - die schwierigeren in Angriff nehmen."
quotes[2] = "Mit etwas Ansporn geht's leicher: <br /> Man kann sich selbst belohnen, wenn man ein wichtiges Zwischenziel erreicht hat (sich selbst etwas Gutes gönnen).Oder mit den Eltern eine Belohnung (z.B. mehr Taschengeld) für gute Noten verabreden."
quotes[3] = "'Einmal ist keinmal' <br /> - das gilt auch für's Lernen. Deshalb: Den in der Schule gelernten Stoff am selben Nachmittag wiederholen. Einfach kurzes Durchlesen reicht in den allermeisten Fällen, um alles wichtige zu speichern. Tut man's nicht, ist der Stoff vergessen."
quotes[4] = "Solange es noch frisch ist: <br /> Die Hausaufgaben gleich am Nachmittag erledigen, an dem sie aufgegeben wurden. An dem Tag geht's garantiert am schnellsten und besten. Und es hilft beim Wiederholen (das muss man sowieso - mit den Hausaufgaben hat man es dann bereits erledigt)."
quotes[5] = "Pausen machen. <br /> Man kann nicht stundenlang durcharbeiten. Deshalb: Auch beim Lernen am Nachmittag alle 45-60 Minuten eine Pause von 5-10 Minuten einlegen. Am besten mit etwas völlig anderem, also kein Buch, kein Computerspiel oder TV-Programm, sondern lieber etwas an der frischen Luft bewegen. (Vielleicht mit dem Hund schnell mal Gassi gehen.)"
quotes[6] = "Ein ruhiger, geräumiger, gut beleuteter Arbeitsplatz ist sinnvoll. Die Lernumgebung muss stimmen, dann klappt es mit der Konzentration und dem Lernen viel leichter."
quotes[7] = "Mitdenken ist angesagt: <br /> Im Unterricht immer mitdenken. Das spart nämlich sehr viel Lernzeit am Nachmittag."
quotes[8] = "Langfristig planen: <br /> Niemals ganz kurz vor Klassenarbeiten oder Tests lernen. Lieber 'häppchenweise' über mehrere Tage verteilt dem Gehirn Zeit geben, die Informationen zu verdauen."
quotes[9] = "Portionsweise lernen: <br /> Niemals zu lange an einem Tag lernen. Irgendwann kann der Kopf einfach nicht mehr. Deshalb: Lieber täglich zwei Stunden lernen, als an einem Tag viele, viele Stunden am Stück zu lernen."
quotes[10] = "Früh schlafen gehen. <br /> Erstaunlich, aber wahr: Bei überwiegend geistiger Arbeit benötigt der Körper mehr Schlaf."
quotes[11] = "Planung ist alles: <br /> Die Schulsachen am Abend für den nächsten Tag einpacken. So hat man mehr Ruhe, die richtigen Sachen zu finden und einzupacken und vergisst nicht so leicht etwas. Außerdem kann man am nächsten Morgen etwas länger schlafen...."
quotes[12] = "Mit leichten und interessanten Aufgaben beginnen, um dem Gehirn Zeit zum Aufwärmen zu lassen."
quotes[13] = "'Stundenplan' entwerfen: <br /> Vor dem Lernen alle Utensilien bereitlegen und sich eine feste Startzeit vornehmen (und einhalten!). Sonst verschiebt man viel zu gern das Lernen immer weiter."
quotes[14] = "Für ausreichend Getränke sorgen: <br /> Flüssigkeitsmangel wirkt sich negativ auf die Gehirnarbeit aus. Dabei auf jeden Fall besser Wasser, Frucht- oder Kräutertees trinken (also nichts, was den Körper belastet)!"
quotes[15] = "Bei langer Computerarbeit: <br /> Zwischendurch mal zum Fenster raus schauen. Dies gibt den Augen die Möglichkeit kurz zu verschnaufen und hält sie länger fit."
quotes[16] = "Endlich Sommerferien? <br /> Alle Hefte und Aufzeichnungen des vergangenen Schuljahres aufheben! Die meisten Dinge kommen irgendwann wieder und dann kann mal kurz mal nachschlagen."
quotes[17] = "Bei der Gestaltung des Heftes beachten: <br />(1) Überschriften, Fachbegriffe und Merksätze farbig markieren. Aber nicht zulange Herummalen!  <br />(2) Viel Platz für Bemerkungen und Notizen lassen (zum Beispiel im Rand)."
quotes[18] = "Luft! <br />Das Gehirn benötigt zum Arbeiten viel Sauerstoff. So kann die Denkleistung merklich gesteigert werden. Also das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und auch mal draußen lernen, z.B. beim Lernen an der frischen Luft bewegen (etwa Vokabellernen mit Lernkarteikarten geht prima auf dem ruhigen Balkon oder beim Schwimmen am See)."
quotes[19] = "Freie Tage einhalten: <br /> Auch im größten Stress sollte man mal einen freien Tag einlegen. So kann das Gehirn wieder auftanken und neue Kraft sammeln. (Vorausgesetzt natürlich, dass an den anderen Tagen tatsächlich gearbeitet wird...)"
quotes[20] = "Planung ist alles: <br /> Lernmaterialien für den 'Ernstfall' ordnen und vorbereiten. Hilfreich sind zum Beipiel kleine, bunte Klebezettel als Index in Formelsammlungen und Wörterbüchern."
quotes[21] = "Die richtige Körperhaltung: <br /> Sie ist sehr wichtig für einen guten Lernerfolg. Durch falsches Sitzen können zum Beipiel Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen verursacht werden."
quotes[22] = "Ordnung und Übersicht: <br /> Das Gehirn liebt Übersicht und Klarheit. Beim Lernen gilt dies ganz besonders für den Arbeitsplatz. In einem wüsten Haufen (war mal ein Schreibtisch!) ist das Gehirn überfordert. Unwichtige Sachen lenken ab. Deshalb: Am Arbeitsplatz Ordnung halten!"
quotes[23] = "Musik: <br /> Lärm während des Lernens sollte vermieden werden. Aber: Musik KANN beim Lernen unterstützen. Nicht jede Art von Musik ist geeignet. Auf gar keinen Fall das Radio einschalten, da man durch Werbung und Nachrichten abgelenkt wird. Klassische Musik mit ca. einem Taktschlag pro Sekunde ist am ehesten geeignet. Dieses Tempo entspricht in etwa dem Herzschlag des Menschen bei Ruhe (z.B beim Lernen) und wirkt deshalb entspannend."
quotes[24] = "Gerüche: <br /> Friedrich Schiller hatte in seinem Schreibtisch einen verfaulten Apfel liegen als Inspiration. Immer wenn er nicht weiterwusste, hat er den Duft tief eingeatmet. <br /> Bei ihm hat's geholfen. Normalerweise werden aber wohlriechende Düfte und ätherische Öle empfohlen, denn bestimmte Gerüche und Duftstoffe erhöhen den Lernerfolg! <br /> Wenn man  beim Lernen immer einen Duft riecht, merkt sich das Gehirn diesen. Allein durch diesen Duft stellt sich das Gehirn dann automatisch auf das Lernen ein."
quotes[25] = "Hausaufgaben-Tipp: <br /> Handy, Fernseher und Musik ausschalten. Das Gehirn soll sich doch mit den Hausaufgaben beschäftigen.."
quotes[26] = "Computer sind die geduldigeren Menschen: <br /> Lernprogramme fragen Vokabeln ab, helfen beim Auswendiglernen anderer Daten und können auch etwas Neues beibringen. Und das Beste ist: Macht man einen Fehler (oder den selben Fehler schon zum x-ten Mal), dann verdreht er nicht genervt die Augen. Einige Programme gibt es auch kostenlos im Internet, einfach mal in die Linksammlung (Fach Englisch - Vokabeln) schauen."
quotes[27] = "Geistige Höhenflüge: <br /> Am Wochenende kann man die Hausaufgaben und die Vorbereitung für Klassenarbeiten am Vormittag erledigen. Hier liegt das absolute geistige Tageshoch (deshalb geht man ja auch vormittags in die Schule...)."
quotes[28] = "Wenn mal wieder gar nichts klappt: <br /> Vielleicht hilft eine Konzentrationsübung? Schließe die Augen und stell dir vor, dass jemand eine Orange auf deinen Kopf gestellt hat, die eine Minute lang nicht herunterfallen darf."
quotes[29] = "Konzentration, Frischluft, Bewegung - alles in einem: <br /> Stell dich zu einem offenen Fenster und zeichne eine Minute lang in einem langsamen Tempo mit beiden Armen möglichst große Kreise. <br /> So gibt man nicht nur seinen Nachbarn endlich wieder Gesprächsstoff, sondern - viel wichtiger - bringt das energielose Gehirn schnell wieder in Schwung!"
quotes[30] = "Fertig mit dem Lernen? <br /> Du vielleicht schon, Dein Gehirn aber nicht! Es verarbeitet nach dem Lernen noch eine Weile den neuen Stoff. In dieser Phase sollte man es nicht stören, sonst geht sehr vieles einfach wieder verloren und muss noch einmal gelernt werden... <br /> Deshalb: Nach dem Lernen (also auch nach der Schule) längere Pausen machen. Dabei ganz wichtig: Nichts tun, bei dem sich das Gehirn zu sehr anstrengen muss. Fernseher, Computerspiele sind also nach dem Lernen <b>VERBOTEN</b>! Das Gehirn braucht Ruhe, die bekommt es beim Aufräumen, beim Staubsaugen, beim Einkaufen, Gassigehen etc."
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